Archiv der Kategorie: Social Media

Beiträge über soziale Netzwerke, social Media und die Vermarktung über diese Kanäle

Web 2.0: Social Media für den Mittelstand relevant – Online-Marketing – News – absatzwirtschaft – die marketing site

Einen guten Baustein zur Bewertung von Social Media Aktivitäten leifert Absatzwirtschaft.de: Web 2.0: Social Media für den Mittelstand relevant – Online-Marketing – News – absatzwirtschaft – die marketing site.

Zusammengefasst wird eine Studie von FriendsOfBrands, die für den B2B Bereich im Mittelstand ein eher zurückhaltendes Bild und eine skeptische Bewertung aufzeichnet.

Das verkürzte Fazit der Studienautoren ist, dass es bessere Kanäle für B2B gibt. Lesen lohnt sich in jedem Fall.

Namen prüfen mit namechk.com

Der Service von namechk.com testet mit einem Click die Verwendung eines Namen in Sozialen Netzwerken, Online Services, Web2.0 Sites und vieles mehr.
Die Anzahl der getesteten Service liegt bei mehr als 150, darunter natürliche wichtige wie twitter, facebook, flickr oder delicious. Andere, die im deutschsprachigen Raum durchaus gewicht haben wie Minster Wong fehlen leider. Einzelne Services wie Google lieferten bei meinen Tests bisher keine Ergebnisse.


Social Media für KMUs

Social Media für KMUs

In der ersten Aussgabe 2010 erschien in der Internet World Business ein Beitrag mit dem Titel „KMU noch nicht sozial“. Zitiert wird darin eine Studie von GfK / Telegate mit dem Titel „Mittelstand und Werbung“.  Im relevanten Part der Studie finden wir einige Punkte, die bei der Bewertung der Relevanz von Social Media für KMUs sehr wichtig werden.

Das wichtigste Kriterium zur Bewertung des Social Media Einsatzes ergibt sich aus den ermittelten jährlichen Marketing Ausgaben. Die Kategorien werden in Bezug auf Social Media Nutzung getroffen:

  • Early Adopter – nutzt Social Media
  • Registriert – kennt Social Media

Die Grafik ist einfach zu lesen, zwischen der Nutzung von Social Media und den Marketing Budgets gibt es einen direkten Zusammenhang – oder um es anders zu formulieren, Social Media kostet Geld, das der Mittelstand nicht für das Marketing ausgibt.

Was uns die Grafik auch zeigen kann, ist allerdings, dass es auch ohne große Budgets gehen kann. Dies erfordert in der Regel einiges an Kreativität, ist aber offensichtlich möglich.

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Ein bisschen Social Media Theorie

Ich gestehe: Ich bin ein Sozial Media Skeptiker – es steckt mir noch zu viel Hype in diesem Thema um wirklich abschätzen zu können, wie groß der Einfluß von Social Media z.B. auf die Geschäftswelt unterhalb der Fortune500 sein wird. Viel von dem, was derzeit publiziert wird dreht sich noch um große Unternehmen in Konsumer Massenmärkten. Dieser Beitrag ist der Versuch, über ein bisschen Theorie zur einer Machbarkeitsaussage zu kommen.
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facebook vs. twitter

Die Frage was besser sei, Facebook oder Twitter, mündet wahrscheinlich in der Zwischenzeit nicht selten in einen Glaubenskrieg, ähnlich der Frage nach iPhone oder Blackberry.

Wer sich dagegen gerne an Fakten hält und diese auch noch gerne optisch angenehm viualisiert haben möchte, der wird an der Statistik der Digitalsurgeons seine Freude haben.

Quelle: www.digitalsurgeons.com/facebook-vs-twitter-infographic/

eCommerce Einfluss von Social Media

Ein Beitrag in Technology Review vom 24.11.2010 präsentiert das erstaunliche Ergebnis einer Studie nach einer neuen Beurteilung (hier im Orginal).

Die ursprüngliche sogenannte MusicLab-Studie wurde von Forschern der Princeton University 2005 mit rund 14.000 Nutzern durchgeführt. Diesen wurden 48 Songs vorgestellt. Wem die Musik gefiel, der konnte sie sich herunterladen. Die Forscher teilten die Nutzer in Gruppen auf, um herauszufinden, was passiert, wenn Informationen zu einzelnen Stücken weitergegeben werden.

Das Ergebnis der ersten Auswertung kam zum Schluss, dass die soziale Interaktion zu Beginn des Experiments einen direkten Einfluss auf die Popularität der Stücke hatte. In einer späteren Phase wurde die Beliebtheit zur „Selffulfilling Prophecy“.

Die erneute Auswertung der Daten ergab, dahingegen, dass der soziale Einfluss auf das Reinhören in Musikstücke nachweisen lies, dies aber keinen Zusammenhang mit dem Download hatte. Für den Download war dann doch nur der Musikgeschmack und die Qualität der Musik verantwortlich.

Hervorgehoben wird aber wie wichtig in der Studie die Startphase für die Musikstücke und Ihre Popularität waren.

Die einfache Übersetzung dieser neuen Erkenntnisse für Social Media Vermarktung ist: „Schund bleibt Schund“ – oder um es wesentlich positiver zu formulieren, auch in sozialen Netzwerken zählt letztendlich der eigene Bedarf und nicht nur die Empfehlung.

Obwohl die neue Studie den Einfluss von Social Media Aktionen bei der Vermarktung eindeutig nach unten setzt, wird der Einfluss weiterhin als gegeben betrachtet, wenn auch nur noch indirekt verkaufsfördernd.

Social Media für KMU im B2B Umfeld

Social Media bewegt die Internet Welt im Moment mehr als jedes andere Thema. Beim letzten Barcamp in Stuttgart war ich Teilnehmer einer hochinteressanten Session mit dem Titel „Social Media für KMU’s und Mittelstand im B2B Umfeld“.  Es gab eine heftige Diskussion mit allen anwesenden Social Media Beratern, anläßlich meiner Aussage, dass ich jedem KMU raten würde kein Geld in Social Media zu stecken. Es wurden viele Versuche gestartet, mich mit den typischen KMU Beispielen von der Deutschen Bahn, Jack Wolfskin und BP zu überzeugen, was ein Unternehmen mit Social Media bewirken kann oder auch nicht. Die Beispiele haben mich zu diesem Zeitpunkt davon überzeugt, dass ich recht habe. In der vortgesetzten Diskussion mit Bianca Gade und Uwe Baltner ergab sich schnell der Konsens, dass Social Media Kampagnen bei diesen Firmen sicherlich nicht die geeignete Maßnahme sind, dafür funktionieren aber die individuell genutzten Social Media Kanäle, wie XING.

Diese Diskussion habe ich zum Anlass genommen, mich damit auseinanderzusetzen wann, und für wen Social Media denn ein Werkzeug ist.

Facebook Ads Tracking mit Google Analytics

Nachdem es mir Ende Juli einen Blogbeitrag wert war, über die [intlink id=“574″ type=“post“]Möglichkeiten von Facebook Ads[/intlink] zu beschreiben, stellt sich jetzt die Frage, wie wir diese mit einfachen Mitteln steuern können.

Google Analytics – Vorbereitung

Google Analytics ist das Werkzeug, das uns mit einfachen (Bord-)Mitteln eine Lösung bietet. Google Analytics läßt es zu, Online-Marketing Kampagnen konsolidiert zu messen. Es gibt keine Beschränkung auf Google eigene Werbemedien.
Google Analytics erwartet nur einige Parameter an der URL. Minimal müssen folgende Angaben gemacht werden:

  • utm_source – entspricht dem Werbekanal (Quelle), z.B. facebook oder Newsletter
  • utm_medium – CPC, Banner, E-Mail
  • utm_campaign – ein eindeutiger Name der Kampagne, z.B. WinterSpecial2010 oder 03

Neben den zwingend notwendigen Angaben können noch folgende Parameter angegeben werden:

  • utm_term – sollte Keywords oder Tags enthalten
  • utm_content – dient der unterscheidung von Anzeigen, die nach den bisherigen Angeben identisch wären. Das ist sinnvoll bei A/B – oder Multivariantentests, oder zur Unterscheidung paralleler Anzeigen.

Google Analytics kann mit diesen Angaben selbsständig umgehen, eine weitere Anpassung ist nicht notwendig.

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Facebook Ads – targeting excellence

Ich glaube, dass Werbung auf Facebook noch nicht in den breiten Markt vorgedrungen ist, das ist eine Ansicht, die sicher kontrovers diskutiert werden kann, in jedem Fall Grund genug Facebook Ads einmal zu testen.

Facebook Online Marketing – der Einstieg

„… das war ja einfach“ – den Spruch kennen heute nur noch Menschen meiner Generation. Hier trifft es zu: Der Einstieg ist einfach.  Mit dem Klick auf den fast schon ubiquitären „Wirb auf Facebook“ Banner komme ich in den Bereich zur Werbeschaltung. Der Start wird einfach gemacht durch eine sinnvolle Benutzerführung.

Hier sollte man sich die Frage stellen wofür man zu werben gedenkt. Ich würde Facebook als ausschliesslichen Kanal für B2C Kundenansprache oder Branding betrachten. Mein Vorhaben, Werbung für diesen Blog zu erstellen, ist vielleicht nicht Zielgruppengerecht.

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