Datenschutzstudie – Behavioural Targeting in den USA

In einer Studie von TRUSTe waren sich 71% der befragten Internetnutzer bewusst, dass Ihre Daten gesammelt werden könnten um Online Marketing zu etreiben. 40% der Befragten konnten mit dem Begriff „behavioural targeting“ etwas anfangen.

Bei 57% der Teilnehmer konnten Bedenken bzgl. der Nutzung ihrer Surfhistorie zu Werbezwecken ausgemacht werden. Auch dann, wenn dies nicht mit persönlichen Daten wie Name oder Adresse in Verbindung gebracht werden kann.

Wenn die Befragten mit den Möglichkeiten des Webtrackings und der direkten Ansprache (behavioural targeting) vertraut gemacht wurden, äußerten 91%, den Wunsch nach einem besseren Schutz der Privatsphäre. 64% würden Online Werbung von ihnen vertrauten Händlern und Marken akzeptieren. 44% der Teilnehmer würde entsprechende Massnahmen ergreifen, wenn dies möglich wäre.

Ein anteil von 42% der Benutzer würden Schritte in der Art einer Registrierung unternehmen, um zu unterbinden, dass ihr Surfverhalten erfasst wird.

Dieses Ergebnis wirft ein Problem in der Gestalt auf, dass zwar 2/3 der Nutzer bereit sind Online Werbung in bestimmtem Maß zu akzeptieren, aber 1/3 dieser Besucher kein Tracking akzeptieren wollen.

Quellen: http://truste.org/
(Anm 12.02.2014: Quelle wurde geändert, daraufhin wurde der Link entfernt)

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