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Namen prüfen mit namechk.com

Der Service von namechk.com testet mit einem Click die Verwendung eines Namen in Sozialen Netzwerken, Online Services, Web2.0 Sites und vieles mehr.
Die Anzahl der getesteten Service liegt bei mehr als 150, darunter natürliche wichtige wie twitter, facebook, flickr oder delicious. Andere, die im deutschsprachigen Raum durchaus gewicht haben wie Minster Wong fehlen leider. Einzelne Services wie Google lieferten bei meinen Tests bisher keine Ergebnisse.


facebook vs. twitter

Die Frage was besser sei, Facebook oder Twitter, mündet wahrscheinlich in der Zwischenzeit nicht selten in einen Glaubenskrieg, ähnlich der Frage nach iPhone oder Blackberry.

Wer sich dagegen gerne an Fakten hält und diese auch noch gerne optisch angenehm viualisiert haben möchte, der wird an der Statistik der Digitalsurgeons seine Freude haben.

Quelle: www.digitalsurgeons.com/facebook-vs-twitter-infographic/

Facebook Ads Tracking mit Google Analytics

Nachdem es mir Ende Juli einen Blogbeitrag wert war, über die [intlink id=“574″ type=“post“]Möglichkeiten von Facebook Ads[/intlink] zu beschreiben, stellt sich jetzt die Frage, wie wir diese mit einfachen Mitteln steuern können.

Google Analytics – Vorbereitung

Google Analytics ist das Werkzeug, das uns mit einfachen (Bord-)Mitteln eine Lösung bietet. Google Analytics läßt es zu, Online-Marketing Kampagnen konsolidiert zu messen. Es gibt keine Beschränkung auf Google eigene Werbemedien.
Google Analytics erwartet nur einige Parameter an der URL. Minimal müssen folgende Angaben gemacht werden:

  • utm_source – entspricht dem Werbekanal (Quelle), z.B. facebook oder Newsletter
  • utm_medium – CPC, Banner, E-Mail
  • utm_campaign – ein eindeutiger Name der Kampagne, z.B. WinterSpecial2010 oder 03

Neben den zwingend notwendigen Angaben können noch folgende Parameter angegeben werden:

  • utm_term – sollte Keywords oder Tags enthalten
  • utm_content – dient der unterscheidung von Anzeigen, die nach den bisherigen Angeben identisch wären. Das ist sinnvoll bei A/B – oder Multivariantentests, oder zur Unterscheidung paralleler Anzeigen.

Google Analytics kann mit diesen Angaben selbsständig umgehen, eine weitere Anpassung ist nicht notwendig.

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Facebook Ads – targeting excellence

Ich glaube, dass Werbung auf Facebook noch nicht in den breiten Markt vorgedrungen ist, das ist eine Ansicht, die sicher kontrovers diskutiert werden kann, in jedem Fall Grund genug Facebook Ads einmal zu testen.

Facebook Online Marketing – der Einstieg

„… das war ja einfach“ – den Spruch kennen heute nur noch Menschen meiner Generation. Hier trifft es zu: Der Einstieg ist einfach.  Mit dem Klick auf den fast schon ubiquitären „Wirb auf Facebook“ Banner komme ich in den Bereich zur Werbeschaltung. Der Start wird einfach gemacht durch eine sinnvolle Benutzerführung.

Hier sollte man sich die Frage stellen wofür man zu werben gedenkt. Ich würde Facebook als ausschliesslichen Kanal für B2C Kundenansprache oder Branding betrachten. Mein Vorhaben, Werbung für diesen Blog zu erstellen, ist vielleicht nicht Zielgruppengerecht.

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MyVideo kooperiert mit Holtzbrinck (studiVZ, schülerVZ)

MyVideo sucht den Weg in die Breite. Mit der Verbindung der Communities schüler- und studiVZ (Anmerkung: Links nachträglich entfernt, da Plattformen nicht mehr existieren) schafft sich MyVideo eine breite Anwenderbasis. Als Mitglieder einer der Commuities wird es möglich, sein Lieblingsvideo direkt mit seinen Freunden zu teilen.

Für MyVideo eine einfache Quelle für neue Clienten, ist der Weg zum größeren Mitbewerber (youTube) doch vergleichsweise kompliziert dagegen.

Die iq media marketing gmbh wird sich über diese Kooperation ebenfalss freuen. Verheißt ein solches Feature doch einen längeren Kontakt und mehr Information über das Target – eben den Werbeempfänger. Von der anderen Seite gibt es die Bestätigung schon von oberer Stelle. „Mit dieser Kooperation gelingt es und die Reichweite im Bereich der sozialen Netzwerke enorm zu steigern“, erklärt Dominic Hesse, Leiter Marketing und Kommunikation der Magic Internet GmbH, der Media-Agentur von MyVideo.de sinngemäß.

Social Media Kooperationen sind im Moment insgesamt im Trend:

  • MTV kooperiert mit Facebook – der MTV Livestream  www.mtvhome.de wird mit dem  Facebook Live Feedverknüpft.
  • Das T-Online Portal zeigt Inhalte von Sevenload

Grundlagen – User Declared Information Targeting

Ein Wortkonstrukt, das schon durch länge besticht ist „User Declared Information Targeting“. Es steht für Targeting auf der Basis von Daten, die ein Besucher freiwillig über sich bekannt gibt. Ein Form des Targeting, die gerne von den großen Communities genutzt wird. Ein Facebook, MySpace oder Flickr Profil enthält exakt die Informationen, die durch Predictive Behavioural Trageting „mühselig“ vorhergesagt werden.
Diese Art des Targeting hat oft einen leicht anrüchigen Beigeschmack, da Sie zumindest in Europa scharf an den Grenzen des Datenschutz agiert.

„Targeting ist nicht immer die Lösung“

Markus Frank, Director Sales & Trade Marketing bei Microsoft Advertising, sprach mit internetworld.de über die Tücken des Targetings, Werbung auf Facebook und die Gründe, warum Microsoft beim Suchmaschinenmarketing noch immer auf Yahoo setzt.

Quelle: http://www.internetworld.de/

Soziodemographische Segmentierung

Soziodemographie ist ein in der empirischen Sozialforschung gebräuchlicher Begriff, der die Bevölkerungsmerkmale beschreibt, nach denen die Mitglieder einer Stichprobe oder einer Zielgruppe beschrieben werden. Eine Segmentierung bzgl. soziodemographischer Merkmale bezieht sich damit auf eine Segmentierung nach der Bevölkerungsstruktur.

Zu den gebräuchlichsten soziodemographischen Daten gehören:

  • Geschlecht
  • Alter
  • Familienstand
  • Schul- und Berufsbildung
  • Tätigkeit
  • Berufstätigkeit (Voll-/Teilzeit)
  • Beruf
  • Hauptverdienereinkommen
  • Soziale Schicht
  • Gesellschaftlich-wirtschaftlicher Status
  • Gebiete (Bundesländer, Nielsen-Gebiete)

In der Marktforschung werden soziodemographische Daten z.B. erhoben, um Produkte besser auf die spezifischen Zielgruppen abzustimmen oder zu evaluieren in welcher Bevölkerungsgruppe ein Produkt am meisten konsumiert wird, um so Rückschlüsse auf die Gestaltung der Marketingstrategie zu ziehen.

Eine Segmentierung nach soziodemogrphischen Merkmalen im Internet macht zudem noch bzgl. des Verhaltens Sinn. Es wird dabei zugrunde gelegt, dass sich soziodemographische Kriterien im Interesse und im Surfverhalten niederschlagen.

Dass soziodemographie und Online Interessen korellieren zeigen Studien, wie z.B. die ARD-ZDF Online Studien. Der Auszug „Nutzung von Onlineanwendungen“ aus der ARD Online Studie 2008 zeigt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Alter und Onlineverhalten.

Interessant zu diesem Thema ist sicherlich das[intlink id=“574″ type=“post“]Targeting bei Facebook[/intlink]