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Facebooks kampf gegen Fake News

Es ist nicht neu, dass Facebook ein Problem mit Falschnachrichten hat. Dass Facebook diese bekämpfen möchte wird von Facebook Seite ebenfalls seit längerem betont. Jetzt sind die ersten konkreten Maßnahmen eingeleitet worden!

Das Ergebnis ist das Eingeständnis von Facebook, dass dem Problem nicht Herr zu werden ist. Anstatt echter Maßnahmen wälzt Facebook das Problem auf den Facebook Nutzer ab und gibt dazu 10 Tipps, wie man Fake News erkennt.

Facebook:
10 Tipps zum Erkennen von Falschmeldungen

Wir möchten die Verbreitung von Falschmeldungen auf Facebook unterbinden. Erfahre mehr über das, was wir hier machen. Während wir daran arbeiten, die Verbreitung einzugrenzen, findest du hier einige Tipps, worauf du achten solltest:

  1. Lies Überschriften kritisch. Falschmeldungen haben häufig reißerische Überschriften in Großbuchstaben und mit Ausrufezeichen. Wenn schockierende Behauptungen in der Überschrift unglaubwürdig klingen, sind sie es vermutlich auch.
  2. Sieh dir die URL genau an. Eine unechte oder nachahmende URL kann ein Hinweis auf Falschmeldungen sein. Viele Seiten mit Falschmeldungen ahmen echte Nachrichtenquellen nach, indem sie minimale Änderungen an der URL vornehmen. Du kannst die Seite aufrufen, um die URL mit etablierten Quellen zu vergleichen.
  3. Überprüfe die Quelle. Stelle sicher, dass die Meldung von einer Quelle stammt, der du vertraust, und die für ihre Glaubwürdigkeit bekannt ist. Wenn die Meldung von einer unbekannten Organisation stammt, überprüfe den Abschnitt „Info“, um mehr zu erfahren.
  4. Achte auf ungewöhnliche Formatierungen. Viele Seiten mit Falschmeldungen enthalten Tippfehler oder seltsame Layouts. Lies mit Vorsicht, wenn du so etwas bemerkst.
  5. Sieh dir Fotos genau an. Falschmeldungen enthalten häufig manipulierte Bilder oder Videos. Manchmal ist das Foto echt, wurde jedoch aus dem Kontext gerissen. Du kannst nach dem Foto oder Bild suchen, um zu überprüfen, woher es stammt.
  6. Überprüfe die Datumsangaben. Falschmeldungen können chronologisch unlogisch sein sowie geänderte Datumsangaben von Ereignissen enthalten.
  7. Überprüfe die Beweise. Sieh dir die Quellen des Autors genau an. Mangelnde Beweise oder der Verweis auf ungenannte Experten können ein Hinweis auf eine Falschmeldung sein.
  8. Sieh dir die URL genau an. Wenn keine andere Nachrichtenquelle dieselbe Meldung veröffentlicht, kann das ein Hinweis darauf sein, dass die Meldung falsch ist. Wenn die Meldung von mehreren vertrauenswürdigen Quellen veröffentlicht wird, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie wahr ist.
  9. Ist die Meldung ein Scherz? Manchmal ist es schwierig, Falschmeldungen von Humor und Satire zu unterscheiden. Überprüfe, ob die Quelle für Parodien bekannt ist und ob die in der Meldung enthaltenen Details und ihr Ton darauf hindeuten, dass es sich lediglich um einen Scherz handelt.
  10. Einige Meldungen sind bewusst falsch. Denke kritisch über die Meldungen nach, die du liest, und teile nur Neuigkeiten, von denen du weißt, dass sie glaubwürdig sind.

Aus <https://www.facebook.com/help/188118808357379>

 

Facebook – Wer möchte schon mit seinen Eltern befreundet sein

Eine interessante Befragung kommt auf den USA, der „Talking Stocks with Teens Survey“. In der nachfolgenden Grafik wurde Sie durch statista bezüglich eines Ergebnisses sehr schön grafisch umgesetzt.

Infografik: US-Teens kehren Facebook den Rücken | Statista

Demnach nutzen nur noch 45 Prozent der Teenager in den USA Facebook. Die Studie von Piper Jaffray fokusiert sich auf Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren in den USA. Die vollständige Studie wurde in der zwischenzeit leider vom öffentlichen Zugriff entfernt nur die Zusammenfassung steht noch zum allgemeinen Zugriff frei zur Verfügung.

Die Nutzung von Facebook durch Jugendliche wäre laut der Studie seit Jahresbeginn um 27% gesunken. Auch Google+ verliert demnach um 71%. Einen Gewinner läßt diese Studie nicht erkennen. Bilderportale und Twitter halten in etwa ihr Niveau.

Der Trend bei Facebook war schon länger zu erkennen und wurde nach dieser Studie zum ersten mal konkret bestätigt.  Die Ursache beleibt hingegen weitgehend offen. Die Vermutung liegt zwar nahe, dass die Gruppe der Teens, die weitreichende Kommerzialisierung sowie die Nutzung durch „nicht Teens“ zum abwandern bewegt, doch bleibt dies im Bereich der Vermutung.

Unternehmen und die Social Media Rechtssprechung

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Rike / pixelio.de

In Deutschland ist die Rechtsprechung um Internetaktivitäten herum eine in vielen Fällen viel zu weiße Fläche auf der juristischen Landkarte. Ein Beitrag auf deutsche-startups.de hat mir das heute mal wieder vor Augen geführt. Weiterlesen

Übersicht über Facebook „likes“ behalten

Facebook „I Like“ ist schnell geklickt und ebenso schnell vergessen. Es gibt jetzt eine kleine Praktische Facebook App, die sehr schnell den Überblick wiedergibt. Mit dem Facebook „Like Explorer“ (Anm. 19.10.2015: Leider ist der Link zur APP nicht mehr verfügbar) hat man nicht nur die Liste der Likes sondern auch gleich den grafischen Überblick.

Facebook Likeexplorer

LIKExplorer auf Facebook - Mozilla Firefox_2013-02-08_14-55-28

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News Aggregator 10.000Flies

unter der Domain http://www.10000flies.de/ bietet ein neuer und interessanter Dienst seine Leistung an.

10000 Flies aggregiert Social Media Zugriffe  und wertet diese aus. Es zeigt sehr schnell welche Themen im deutschsprachigen raum gerade angesagt sind.  10000 Flies veröffentlicht tägliche Charts der Beiträge, die die meisten Likes, Shares und Kommentare bei Facebook, Verlinkungen innerhalb von Tweets bei Twitter und +1-Klicks bei Google bekommen haben.

Der Ansrpuch von 10000Flies ist es ein besserer Gradmesser für Interesse und Erfolg zu sein als eine Click-Statistik. So wird laut 1000flies ein Nutzer einen Artikel nur dann per Facebook, Twitter oder Google+ weiter empfehlen, wenn er eine gewisse subjektive Qualität oder einen hohen Nachrichtenwert darin erkennt.

Social Media 2011 in Video

Es gibt mal wieder ein Highlight auf YouTube, das sich kein SocialMedia interessierter entgehen lassen sollten.
Facebook wird öfter genutzt als Google, 11% der Weltbevölkerung hat einen Facebook Account, Twitter hat 225 Millionen Nutzer und jeder Twitter-Nutzer hat im Durchschnitt 115 Follower und Smartphone Nutzer sind doppelt so aktiv im Social Web als andere.

TweetDeck by Twitter, das Ende einer Ära

TweetDeck by TwitterEin neuer Laptop bringt Überraschungen mit sich, z.B. die Neuinstallation von TweetDeck.Die erste Überraschung ist die Farbe des Logos, nicht mehr Gelb sondern Blau. Die zweite Überraschung ist der Zusatz „by Twitter“, hier hat wohl ein Besitzer gewechselt.

Die größte und leider wirklich böse Überraschung war, dass leider nur noch facebook und Twitter unterstützt werden. MySpace vermisse ich nicht sehr, aber LinkedIn wird mir fehlen. Hier scheint wirklich ein aussichtsreiches Werkzeug ein Ende in der Sackgasse gefunden zu haben.