Der Abschied vom Click

Jeder kennt sie, keiner mag sie – die „Costs per Click“.

von Gavin O’Malley stammt ein guter Artikel zum Thema CPC (Most Clicks Come From ‚Natural Born Clickers‘).

Es überracht nicht, dass die Anzahl der geclickten Ads von 32% bezogen auf Webuser im Juli 2007  auf nur noch 16% im März 2009 gefallen ist. Weit wichtiger ist die Erkenntnis, dass nur 8% der Internetuser für ca. 85% dieser Zugriffe verantworltich sind. Die Stud

ie dazu stammt von ComScore und wird dort auch zum Download bereitgestellt.

HeavyClickers

Mit der Untersuchung zu Clickern versus nicht Clickern geht die Studie noch sehr ins Detail und ist damit für jeden der Online-Marketing treibt interessant. Ich möchte das hier nicht weiter vertiefen. Die Studie spricht für sich.

Es ergeben sich daraus einige Fragen, die leider von der Studie nicht beantwortet werden:

  1. Google AdWords scheint hier eine Ausnahme zu bilden, woran liegt das, oder ist die Annahme falsch.
  2. Läßt sich diese Aussage alleine auf Online Marketing anwenden oder gilt dasselbe z.B. für eCommerce.

Die Google Situation

Bei Google treffen zwei Bedingungen aufeinander, die den Platzhirsch im Werbemarkt in eine Sonderpostition rücken.  Zum einen verfügt Google über ein Quasimonopol im Suchmaschinenmarkt, zum anderen stellt Google ein Werkzeug zur Verfügung, das einen den CPC in direkte Relation mit der Konverson stellt – Optimierung inklusive. Der CPC wird zwar bezahlt, läßt sich aber in direkte Relation zu den Orders stellen.

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