Archiv der Kategorie: Web-Controlling

Broken Links

wer meinen Blog in der letzten Zeit verfolgt hat, der mag nicht überrascht sein, wenn nach der Website Performance die Links in meinen Fokus rücken. Einige Tools zum erkennen und entfernen von kaputten Links möchte ich hier kurz beschreiben. Wer als weiterliest erfährt etwas über:

  • Xenu Link Sleuth
  • brokenlinkcheck.com
  • WordPress – Broken Link Checker

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PageSpeed Insights zur Performance Optimierung

Google Developers LogoNach dem groben Überblick über Werkzeuge zur Performance Optimierung in meinem Betirag vom 14.02.2014 ([intlink id=“1819″ type=“post“]Performance Tests für Websites und Shops[/intlink] und dem ersten detaillierteren Versuch mit [intlink id=“1819″ type=“post“]WebPagetest.org[/intlink] möchte ich in diesem Beitrag meine Performance Testreihe mit PageSpeed Insight von Google, erreichbar unter „Google Developers“, fortsetzen.

Der erste charmante Pluspunkt von PageSpeed Insight ist, dass es nicht, wie WebPagestest.org, auf einem sehr detaillierten Level einsteigt, sondern, ganz im Gegenteil mit einer Summary der Optimierungsempfehlungen. Diese sogar getrennt in EMpfehlungen für Mobil und für Desktop.

PageSpeed Insights - Mobil vs. Desktop

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Performance Test mit Webpagetest.org

WebPagetest Logo - Website Performance and Optimization TestIn einem vorhergehenden Beitrag habe ich mich mit der Auswahl von Performance Test Tools befasst (siehe [intlink id=“1796″ type=“post“]Performance Tests für Websites und Shops[/intlink]). Eines der dort vorgestellten Tools war webpagetest, das unter webpagetest.org als Service nutzbar ist. Dieser Beitrag ist der Versuch tiefer in die Details des Service einzusteigen.

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Performance Tests für Websites und Shops

YSlow LogoEs ist kein Geheimnis mehr, dass Google beim Ranking einer Website die Ladezeit als einen Ranking Faktor mit in die Bewertung der Site eingehen läßt. Wie immer bei SEO bleiben Details im Dunkeln, aber die Tatsache, dass dem so ist, läßt sich schon seit fast 4 Jahren aus dem Webmaster Central Blog Eintrag: „Using site speed in web serch ranking“ herauslesen.
Als Blogger und E-Commerce Berater ist das Thema Performance immer wieder relavant und sei es nur für die Suchmaschinenoptimierung dieses Blogs.

Für einen kleinen Test habe ich die im Webmaster Central Blog erwähnten Werkzeuge herangezogen:

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Heatmap für alle – ClickHeat

für alle, die auf der Suche nach einer einfach zu nutzenden Heatmap Auswertung sind lohnt sich ein Blick auf ClickHeat.
Das Tool ist Javascript-basiert und zeichnet jeden Click einer Website auf.
High Performance-Ansprüchen genügt es nicht, aber für den durchschnittlichen Shop funktioniert es gut. Weiterlesen

Piwik – Open Source Webanalytics

Webanalytics

Das freie Webanalytics Tool Piwik ist in der Version 1.0 verfügbar. Die Piwik Jungs haben eifrig gebastelt und es ist was dabei raus gekommen.

Für den highend Anwender ist Piwik immer noch keine vollwertige Alternative, wenn aber jemand mit dem Gedanken spielt, auf der Basis von Tracking Daten etwas besonderes zu tun, dann ist Piwik eine sehr gute Wahl.

Facebook Ads Tracking mit Google Analytics

Nachdem es mir Ende Juli einen Blogbeitrag wert war, über die [intlink id=“574″ type=“post“]Möglichkeiten von Facebook Ads[/intlink] zu beschreiben, stellt sich jetzt die Frage, wie wir diese mit einfachen Mitteln steuern können.

Google Analytics – Vorbereitung

Google Analytics ist das Werkzeug, das uns mit einfachen (Bord-)Mitteln eine Lösung bietet. Google Analytics läßt es zu, Online-Marketing Kampagnen konsolidiert zu messen. Es gibt keine Beschränkung auf Google eigene Werbemedien.
Google Analytics erwartet nur einige Parameter an der URL. Minimal müssen folgende Angaben gemacht werden:

  • utm_source – entspricht dem Werbekanal (Quelle), z.B. facebook oder Newsletter
  • utm_medium – CPC, Banner, E-Mail
  • utm_campaign – ein eindeutiger Name der Kampagne, z.B. WinterSpecial2010 oder 03

Neben den zwingend notwendigen Angaben können noch folgende Parameter angegeben werden:

  • utm_term – sollte Keywords oder Tags enthalten
  • utm_content – dient der unterscheidung von Anzeigen, die nach den bisherigen Angeben identisch wären. Das ist sinnvoll bei A/B – oder Multivariantentests, oder zur Unterscheidung paralleler Anzeigen.

Google Analytics kann mit diesen Angaben selbsständig umgehen, eine weitere Anpassung ist nicht notwendig.

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Online-Targeting oder „Der eCommerce Prozess“

Manchmal ist es gut sich selbst auf die Basics zurück zu besinnen und sich diese zu vergegenwärtigen. Alle Online Marketing Profis können diesen Beitrag also getrost überspringen.

Bei einem aktuellen Kunden, der bereits recht erfolgreich Online verkauft, erschien es mir angebracht, auf die Betrachtung von eCommerce als Wertschöpfungsprozess zurückzukommen. Es ist in vielen Fällen hilfreich auftretende Anforderungen zu bewerten.

Die Schritte des eCommerce Prozess sind einfach beschrieben

  1. Targeting
    Zuführung zur Website oder zum Shop. In der Regel handelt es sich dabei um Online-Marketing in irgendeiner Form.
  2. Interest
    Der erste Kontakt mit der Präsenz ist die sogenannte Landing-Page. Diese  sollte den Anreiz der Zuführung vertärken und Interesse generieren.  Der Besucher wird animiert sich weiter zu informieren, Produktalternativen zu studieren, oder direkt zu kaufen.
  3. Activation
    Der potentielle Kunde wird animiert, die Phase der Informationsgewinnung zu verlassen. In einem Shop manifestiert sich dies in der Regel am Warenkorb der gefüllt wird, oder am Merkzettel der genutzt wird.
  4. Check-Out
    Vor der Conversion steht in einem Shop der lange, leider oft steinige Weg des Check-Outs.
  5. Conversion
    Eine Bestellung wird abeschickt, die Transaktion wird erfolgreich abgeschlossen.
  6. Retention
    Der Kunde kehrt wieder. Dies hat postitive und negative Aspekte. Der Kunde kann wiederkehren, da er durch ein Angebot überzeugt wurde und den bekannten Weg wieder gehen möchte. Er kann aber auch wiederkehren, weil er Probleme hatte, seine Ware zurückgeben möchte, etc.

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Einsatz von Google Analytics in Zeiten das Datenschutzes

Nachdem die ersten meiner Kunden von den Datenschutzbehörden ihres Landes überrascht wurden, indem sie dazu aufgefordert wurden, Google Analytics von ihrer Website zu nehmen, läßt sich das Thema „wie weiter bei Webanalytics“ nicht mehr ignorieren.

Der Kern des Problems ist die IP-Adresse, aus Rheinland-Pfalz hören wir dazu folgende Worte:

Die obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz des Bundes und der Länder, haben
in ihrer Sitzung am 26./27.11.2009 einen Beschluss über die datenschutzkonforme Ausgestaltung
derartiger Analyseverfahren zur Reichweitenmessung bei Internet-Angeboten
gefasst und einen entsprechenden Anforderungskatalog formuliert
(hier zu finden…).
Danach dürfen Nutzungsprofile nur bei Verwendung von Pseudonymen erstellt werden.
Die IP-Adresse ist dabei kein Pseudonym im Sinne des Telemediengesetzes.

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Woher kommen meine Besucher

Die Herkunft der Besucher auf einer Website ist ein wichtiges Thema des Webcontrollings. In der Regel lassen sich Informationen über die Herkunft eines Besuchers nur aus seinem Referrer ablesen. Dieser ist allerdings ein recht unzuverlässiger Informationengeber.
Es gibt dennoch einige Möglichkeiten mehr aus der Herkunft zu machen als nur Referrer aufzulisten.

Das Verständnis von Herkunft läßt sich von Anfang an in mehrere Richtungen interpretieren:

  • Die Herkunft im Sinne der Frage: „Wo war mein Besucher vorher?“
  • Eine Herkunft im Geographischen Sinn
  • Herkunft als zugehörigkeit zu einer Organisation, Firma, Einheit

Die Punkte zwei und drei sollen hier nur mit einem Satz abgehandelt werden. Aus der IP-Adresse des Besuchers läßt sich einiges an Informationen über die geographische Herkunft durch GeoIP System gewinnen. Die Zugehörigkeit zu Firmen kann auf ähnlichem Weg erkannt werden, ist aber recht vage.

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